Ein guter Prompt enthält genau die Informationen, die benötigt werden, um das gewünschte Ziel zu erreichen.
Ein einfaches Beispiel: Wenn das Ziel ist, einen kurzen Text zum Thema Umweltschutz zu erhalten, könnte der Prompt so aussehen:
„Schreibe in drei Sätzen, warum Umweltschutz wichtig ist.“
Wenn das Ziel jedoch eine längere und ausführlichere Erklärung ist, könnte der Prompt präziser formuliert werden:
„Erkläre in ungefähr 100 Wörtern, warum es wichtig ist, sich um die Umwelt zu kümmern. Erwähne dabei Beispiele und Konsequenzen.“
Je klarer und konkreter der Prompt, desto besser und genauer das Ergebnis.
Kurz gesagt: Ein Prompt ist die „Aufgabenbeschreibung“ für eine KI, mit der man genau steuert, was für eine Antwort oder Ergebnis man bekommt.
1. Was genau möchte ich?
Beschreibe konkret und klar, was die KI tun soll. Beispiel:
„Schreibe einen kurzen Blogartikel über gesunde Ernährung.“
2. Für wen ist es gedacht? (Zielgruppe)
Nenne klar, wer mit dem Ergebnis angesprochen werden soll. Beispiel:
„Der Text ist für Jugendliche gedacht.“
3. Wie soll das Ergebnis aussehen? (Ton, Format, Länge)
Erkläre genau, welchen Umfang, Tonfall oder Stil du möchtest. Beispiel:
„Der Text soll locker geschrieben sein und etwa 150 Wörter lang sein.“
4. Wozu brauche ich das Ergebnis? (Ziel oder Zweck)
Beschreibe kurz, welchen Zweck das Ergebnis erfüllen soll. Beispiel:
„Ziel ist es, Jugendliche für gesunde Ernährung zu begeistern.“
Zusammengefasst – so könnte der gesamte Prompt aussehen:
„Schreibe einen kurzen, lockeren Blogartikel (ca. 150 Wörter) über gesunde Ernährung. Die Zielgruppe sind Jugendliche. Ziel des Artikels ist, Jugendliche für das Thema Ernährung zu begeistern.“
Wenn man diese vier Fragen beim Formulieren eines Prompts beantwortet, ist die Chance groß, dass das Ergebnis genau passt und nützlich ist.

