Meine Geschichte – wie ich mit KI mein kleines Business aufgebaut habe

Und weil auf dieser Seite noch keine weiteren Geschichten stehen, beginne ich einfach mit meiner. Vielleicht ist sie ein Anfang. Und vielleicht macht sie anderen Mut. Alles begann im Herbst 2023 – mit einer Idee und einer Portion Neugier. Im September 2023 habe ich neben meiner Teilzeitstelle angefangen, mich als virtuelle Assistenz selbstständig zu machen. Meine Idee: Unternehmen genau dort unterstützen, wo oft keine Zeit oder Kapazitäten mehr vorhanden sind – bei administrativen Aufgaben, Organisation, Kommunikation. Tätigkeiten, die ich gut beherrsche und gern übernehme – und die ich bereits im Rahmen meiner Festanstellung mit viel Verantwortung und Struktur umsetze.Gleichzeitig war da der Wunsch, mich weiterzubilden und beruflich weiterzuentwickeln. In der Festanstellung gab es dafür kaum Raum. Ich hatte oft das Gefühl, auf der Stelle zu treten – obwohl ich motiviert war. Die Selbstständigkeit wurde für mich die Möglichkeit, Neues auszuprobieren, eigene Interessen zu vertiefen und beruflich am Puls der Zeit zu bleiben. Ein Bekannter sagte damals: „Wenn du Geschäftsleitungen unterstützen möchtest – beschäftige dich mit Prompts.“ Ich wusste noch nicht viel über Künstliche Intelligenz, aber der Gedanke ließ mich nicht mehr los. Der Einstieg in die Welt der KI. Ich begann zu testen. ChatGPT. Prompts. Tools, die Texte erstellen, Bilder generieren oder Informationen strukturieren. Und ich merkte schnell: Das ist nicht nur spannend – das ist richtig hilfreich. Für mich selbst und für die Unternehmen, die ich unterstütze.Ich musste niemanden um Erlaubnis fragen. Ich musste kein Büro eröffnen oder alles perfekt vorbereiten. Ich habe einfach begonnen – Schritt für Schritt. Und ja: Ich habe in Weiterbildungen investiert, die mir halfen, das Thema zu verstehen. Aber der größte Teil meines Wissens kam durch eigenes Ausprobieren, durch Neugier, durch echtes Interesse. Heute – im April 2025 – ist mein Business gewachsen. Mittlerweile begleite ich mehrere Unternehmen in verschiedenen Bereichen – von Social Media über Texte bis hin zu kreativen Ideenprozessen und Netzwerken.... KI ist ein fester Bestandteil meiner täglichen Arbeit. Ich nutze sie, um:

  • Ideen zu entwickeln, auch in Bereichen, in denen ich keine klassische Ausbildung habe
  • Texte zu schreiben, die auf Zielgruppen abgestimmt sind
  • Bilder zu erstellen, die aufmerksamkeitsstark sind
  • Abläufe zu strukturieren und Projekte effizienter zu gestalten
  • ...

Wichtig ist mir: Ich lasse mich nicht von KI führen – ich arbeite mit ihr. Die Impulse, die Sprache, der Ton – das bin immer ich. Die KI ist mein Werkzeug, nicht mein Ersatz. Ein Impuls – vor allem für alle, die (noch) zögern. Ich bin berufstätig in Teilzeit. Ich habe Verantwortung im Alltag. Und dennoch habe ich mir ein zweites Standbein aufgebaut, das sich meinem Leben anpasst. KI hat mir Möglichkeiten eröffnet, die ich vorher nicht gesehen habe. Ich hoffe, diese Geschichte ist ein Impuls – für Menschen, die nicht Vollzeit arbeiten (können oder wollen), die aber Lust haben, etwas Eigenes zu schaffen. Mit KI kann man viel erreichen – ohne Technikstudium, aber mit Offenheit, Lernfreude und Mut.

Es geht nicht darum, alles zu können – sondern darum, anzufangen.

Und Bremen? Bleibt mein Herzstück. Trotz aller digitalen Möglichkeiten ist mir der persönliche Austausch besonders wichtig. Viele meiner Kontakte und Aufträge kommen aus Bremen und Umgebung. Hier entstehen neue Projekte, Ideen und Verbindungen – persönlich, unkompliziert und mit einem echten Miteinander.

Mein Wunsch für den KI-Navigator Bremen: Ich wünsche mir, dass diese Plattform ein Ort wird, an dem echte Geschichten geteilt werden. Von Menschen, die mit KI nicht nur experimentieren – sondern etwas aufbauen.Vielleicht ist meine Geschichte ein Anfang. Und vielleicht erzählt bald auch jemand anderes seine.

Wenn du etwas teilen möchtest – ich freue mich auf den Kontakt.

Liebe Grüße
Annika

www.annika-lambeck.de
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